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Wie kann eine hohe Bounce Rate vermieden werden?

Eine hohe Bounce Rate ist für den Betreiber von Websites nicht nur schlecht, weil sie Conversions und Leads verhindert, sondern sie stellt darüber hinaus auch ein negatives Signal für die Suchmaschinen dar, die dem Nutzer stets die optimale Antwort auf ihre Suchanfrage liefern wollen.


Doch nicht nur aus diesem Grund sollte die Absprungrate so gering wie möglich gehalten werden. Auch wenn es sich bei der entsprechenden Website nicht um einen Shop handelt, soll mindestens der Kunde von einem Unternehmen überzeugt werden oder er die Antwort auf eine Frage gefunden haben. Das Verlassen der Seite zeigt jedoch eindeutig, dass eben genau das nicht passiert ist.

Eine hohe Bounce Rate sollte für jeden Webmaster ein alarmierendes Signal sein.

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Content Marketing B2B

Richtiges Content Marketing für B2B

Oft wird im B2B Bereich nicht auf Content Marketing gesetzt, da die Kommunikationswege anders sind als wenn der Endverbraucher erreicht werden soll. Aber Content Marketing ist auch für die Ansprache von Unternehmen wichtig, um sich als relevante Instanz zu etablieren und Branding zu betreiben. Denn auch, wenn Entscheidungsträger in einem Unternehmen auf einer rationalen Ebene angesprochen werden sollten, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten dies zu erreichen.

Neben Webseitentexten sind im Besonderen auch Fachartikel von großer Bedeutung, um neue Kunden anzusprechen. White Paper, E-Books, Webinar, Podcasts, Infografiken, Video sind alles Mittel, um guten Content online zu bringen und potenzielle Neukunden zu erreichen.

Hier gehts zum kompletten Beitrag auf dem blogvertising Blog

Hand holding megaphone

Online Marketing News – Wochenrückblick der netzgefährten KW 46

Was ist bei den netzgefährten passiert?

Videowerbung mit YouTube Teil 2 – Die Anzeigenformate

Werbung auf YouTube lohnt sich: Kürzlich fand eine Studie heraus, dass 39 Prozent der User, die YouTube auf dem TV nutzen im Anschluss an eine Anzeige aktiv werden. In Teil 1 unserer Reihe Videowerbung mit YouTube haben wir uns mit den Basics der Werbung bei YouTube befasst. In diesem Teil befassen wir uns nun mit den verschiedenen Anzeigenmodellen bei YouTube und liefern eine Übersicht über die Bezahlmodelle. Zum Beitrag auf klickwert.de


Mit Produkttests durchstarten

Neue Produkte in den Markt einzuführen kann sich mitunter als schwierig gestalten. Einerseits weil das Produkt generell nicht bekannt ist andererseits, weil noch kein Vertrauen vorhanden ist. Letzteres kann besonders bei noch nicht so starken Brands eine enorme Herausforderung darstellen. Eine Produkttestkampagne kann eine Markteinführung effektiv unterstützen und das grundsätzliche Interesse am Produkt steigern. Zum Beitrag auf blogvertising.de


Neue Tools für Kampagnen bei Facebook

Um Werbetreibenden umfassendere Kampagnen zu ermöglichen, stellte Facebook zwei neue Tools vor. Durch beide Tools soll einfacher herauszufinden sein, welche Anzeige bei welcher Platzierung am besten performt. Zum Beitrag auf klickwert.de


Onlinehandel scheitert an der Grenze

Gesamtwirtschaftlich ist Deutschland die zweitgrößte Exportnation. Laut einer Studie von Textmaster haben 67 Prozent der Onlinehändler eine internationale oder mehrere länderspezifische Domains, 18 Prozent bieten den Versand ins Ausland an. 87 Prozent der international agierenden Händler sind dabei in anderen EU Ländern aktiv.
Allerdings wird beim internationalen Onlinehandel viel Potenzial verschenkt, da die Bereitschaft grenzüberschreitend einzukaufen in anderen Ländern deutlich größer ist als in Deutschland. Zum Beitrag auf dem sitefactor.de


WordPress 4.9 veröffentlicht – „Tipton“

Am 16. November erschien Version 4.9 von WordPress unter dem Namen Tipton, der auf den Jazzmusiker Billy Tipton verweist.
In den letzten Wochen wurden Betas und Release-Candidates (RC) von der Communitiy getestet und auf Fehler überprüft, sodass Version 4.9 von allen Anwendern ohne Bedenken installiert werden kann. Zum Beitrag auf sitefactor.de


Was war sonst noch los?

WordPress 4.9 veröffentlicht – „Tipton“

Am 16. November erschien Version 4.9 von WordPress unter dem Namen Tipton, der auf den Jazzmusiker Billy Tipton verweist.

Auf Herz und Nieren getestet

In den letzten Wochen wurden Betas und Release-Candidates (RC) von der Communitiy getestet und auf Fehler überprüft, sodass Version 4.9 von allen Anwendern ohne Bedenken installiert werden kann.

Hier gehts zum kompletten Beitrag auf dem sitefactor Blog

Open Shop

Onlinehandel scheitert an der Grenze

Gesamtwirtschaftlich ist Deutschland die zweitgrößte Exportnation. Laut einer Studie von Textmaster haben 67 Prozent der Onlinehändler eine internationale oder mehrere länderspezifische Domains, 18 Prozent bieten den Versand ins Ausland an. 87 Prozent der international agierenden Händler sind dabei in anderen EU Ländern aktiv.

Allerdings wird beim internationalen Onlinehandel viel Potenzial verschenkt, da die Bereitschaft grenzüberschreitend einzukaufen in anderen Ländern deutlich größer ist als in Deutschland.

Laut der Studie ist die Hauptproblematik bei länderübergreifendem Handel sicherlich in der Sprachbarriere zu sehen, da 55 Prozent der Käufer am liebsten in ihrer Muttersprache einkaufen. Eine englische Übersetzung ist also nicht ausreichend. Gleichzeitig ist es für die Händler eine große Herausforderung den internationalen Ansprüchen gerecht zu werden und für optimalen Service sowie kurze Versandzeiten zu sorgen.

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facebook-beitrag

Neue Tools für Kampagnen bei Facebook

Um Werbetreibenden umfassendere Kampagnen zu ermöglichen, stellte Facebook zwei neue Tools vor. Durch beide Tools soll einfacher herauszufinden sein, welche Anzeige bei welcher Platzierung am besten performt.

Dynamische Anzeigengestaltung

Durch die dynamische Anzeigengestaltung werden verschiedene Anzeigenvariationen automatisch sondiert und ausgeliefert. Die Anzeigen basieren auf Bildern, Videos und Texten der jeweiligen Seite. Bei der dynamischen Anzeigengestaltung wird automatisch ermittelt, welche Version bei der jeweiligen Zielgruppe am effektivsten war (Beispielsweise im News Feed, Audience Network oder Instagram). Dadurch können die effizientesten Anzeigen geschaltet und so der Umsatz erheblich gesteigert werden.

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Mit Produkttests durchstarten

Neue Produkte in den Markt einzuführen kann sich mitunter als schwierig gestalten. Einerseits weil das Produkt generell nicht bekannt ist andererseits, weil noch kein Vertrauen vorhanden ist. Letzteres kann besonders bei noch nicht so starken Brands eine enorme Herausforderung darstellen. Eine Produkttestkampagne kann eine Markteinführung effektiv unterstützen und das grundsätzliche Interesse am Produkt steigern.

In die Produkteinführung investieren

Die Markteinführung eines Produktes ist teuer und zeitaufwendig. Soll eine Produktneuheit durchstarten, dann sollten Unternehmen keinesfalls an einem Umfangreichen Marketing sparen. Besonders kompliziert kann es mitunter werden, wenn für das Produkt aktuell noch kein Markt vorhanden ist.

Die Bekanntheit einer Marke kann den Markteintritt erheblich unterstützen. Denn Branding und Verkäufe stehen in einem engen Zusammenhang. Hier können Unternehmen entsprechende Vorarbeit leisten.

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Youtube Basics 1

Videowerbung mit YouTube Teil 2 – Die Anzeigenformate

Auszüge einer von Google durchgeführten Studie zur Nutzung von YouTube.

Werbung auf YouTube lohnt sich: Kürzlich fand eine Studie heraus, dass 39 Prozent der User, die YouTube auf dem TV nutzen im Anschluss an eine Anzeige aktiv werden. In Teil 1 unserer Reihe Videowerbung mit YouTube haben wir uns mit den Basics der Werbung bei YouTube befasst. In diesem Teil befassen wir uns nun mit den verschiedenen Anzeigenmodellen bei YouTube und liefern eine Übersicht über die Bezahlmodelle.

Zielgruppen bei YouTube festlegen

Ausgesteuert werden die Anzeigen auf der Videoplattform durch AdWords, wo auch das Targeting der Zielgruppen erfolgt. Analog zu den über AdWords und auf anderen Websites ausgesteuerten Anzeigen kann hier beispielsweise nach Alter, Kanälen und Kampagnen targetiert werden. Außerdem ist gezieltes Remarketing möglich.
Um Werbung auf YouTube zu schalten sind dank der verschiedenen Formate nicht zwingend eigene Videoinhalte notwendig, auch wenn es da natürlich deutlich mehr Werbemöglichkeiten gibt.

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Hand holding megaphone

Online Marketing News – Wochenrückblick der netzgefährten KW 45

Was ist bei den netzgefährten passiert?

Erfolgreich bei Amazon – so geht’s richtig

Auch wenn es nicht jedem gefällt: Für Händler führt fast kein Weg an Amazon vorbei. Mehr als die Hälfte aller Produktrecherchen beginnen laut Statista bei Amazon. Schon allein hier zeigt sich das erhebliche Potenzial auf das Händler verzichten, wenn Sie nicht bei dem Dienstleister präsent sind. So gesehen ist Amazon eine große Produktsuchmaschine, bei der man es mit ein paar Tricks auf die vorderen Plätze schaffen kann. Im Gegensatz zu Google sind bei Amazon SEO einige Unterschiede zu beachten. Zum Beitrag auf seonative.de


Warum A/B-Tests unverzichtbar sind

ABtest

In die Köpfe der eigenen Kunden müsste man schauen können, um maßgeschneiderte Angebote und das optimale Shoppingumfeld zu erstellen. Schließlich ist genau das unerlässlich, wenn es darum geht, seine Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Um herauszufinden, auf was die Nutzer positiv reagieren, eignen sich A/B Tests. Diese sind darum bei der Optimierung von Websites und Apps ein beliebtes und viel erprobtes Mittel. Vergleiche von Kampagnen, App und Webseite, Formulierungen in Newslettern und einzelner Unterseiten kommen zum Einsatz. Zum Beitrag auf klickwert.de


Content Marketing – Ein Leitfaden

Der Marketer weiß: Content ist King – und das nicht erst seit dem Internet. Aber schlaue Sprüche sind einfach gesagt und helfen Neulingen auf dem Gebiet auch nicht weiter. Was also ist Content Marketing und warum sollte es in keinem Marketingmix fehlen?
Auf blogvertising haben wir einen umfassenden Leitfaden zu dem Thema erstellt und befassen uns mit der richtigen Strategie, der Wirkung und Zielen sowie der praktischen Umsetzung von Content Marketing. Zum Beitrag auf blogvertising.de


Warum sollte eine Webseite unbedingt responsive sein?

Der Großteil der Internetnutzer surft mit mobilen Endgeräten. Damit die eigene Webseite auf Smartphones und Tablets optimal ausgegeben wird, müssen technische Anpassungen vorgenommen werden. Durch den geringeren Aufwand und die flexible Anpassung an verschiedene Display-Größen ist Responsive Design hier oft das Mittel der Wahl. Jedoch gibt es auch Punkte, die man bei der Erstellung responsiver Seiten unbedingt beachten sollte. Zum Beitrag auf seonative.de


Was war sonst noch los?

Responsive Design

Warum sollte eine Webseite unbedingt responsive sein?

Der Großteil der Internetnutzer surft mit mobilen Endgeräten . Damit die eigene Webseite auf Smartphones und Tablets optimal ausgegeben wird, müssen technische Anpassungen vorgenommen werden. Durch den geringeren Aufwand und die flexible Anpassung an verschiedene Display-Größen ist Responsive Design hier oft das Mittel der Wahl. Jedoch gibt es auch Punkte, die man bei der Erstellung responsiver Seiten unbedingt beachten sollte.

Responsive Design hat viele Vorteile

Vereinfacht ausgedrückt bedeutet Responsive Webdesign, dass eine Website automatisch so angepasst wird, dass sie auf jedem Endgerät optimal dargestellt wird und dabei maximal benutzerfreundlich bleibt.

 

Beispiel Responsive Design

Eine Seite die mit Responsive Design passt sich jedem Endgerät an und blendet unwichtige Inhalte aus. Links die Desktop Variante, rechts für mobile Geräte

Die Vorteile von Responsive Design liegen also auf der Hand: Die selbe URL wird auf allen Endgeräten, egal ob Tablet, Smartphone oder PC ausgegeben und immer nutzerfreundlich dargestellt. Bedenkt man, dass auch die Bildschirmgrößen von Smartphones extrem unterschiedlich sind, ist dieser Vorteil gegenüber z. B. einer eigenen Mobile-Domain, die jeweils für verschiedene Display-Größen angepasst werden muss, enorm. Da alles über eine einzige URL läuft, besteht keine Gefahr von Duplicate Content und es geht kein Linkjuice verloren. Zudem muss im Backend nur eine Seite inhaltlich gepflegt werden, was alle Beteiligten entsprechend entlastet. Dies betrifft übrigens auch die SEO Aktivitäten, die sich so auf eine Webpräsenz konzentrieren und bündeln. Andernfalls müssen sowohl für die mobile Seite, als auch die Desktopvariante SEO Aktivitäten erfolgen. Auch die Auswertung via Google Analytics kann so auf eine Präsenz gebündelt und ausgewertet werden.

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