Setup Guide: Customer Journey richtig tracken

Die Customer Journey ist kein gerader Weg, den Unternehmen unproblematisch analog zur AIDA-Formel untersuchen können. Vielmehr ist es ein Pfad mit Verzweigungen, Zwischenstopps, Rückschritten und Ausstiegspunkten, ehe es zur Conversion kommt. Der Weg kann Online- und mittlerweile sogar immer besser Offline verfolgt werden und auf verschiedenen Laufwerken stattfinden. Das macht eine genaue Analyse der Customer Journey zwar deutlich komplizierter, aber nicht weniger relevant. Doch wie erstellt man ein möglichst umfassendes und genaues Tracking und wie wertet man die Daten effizient aus?

Kanäle bündeln

Besonders effizient ist es, wenn alle Daten der verschiedenen Abteilungen an einer Stelle gesammelt werden. Die verschiedenen Kanäle (Newsletter, SEO, E-Mail-Marketing, SEA, Affiliate) beeinflussen sich gegenseitig und sollten darum auch gemeinsam und in der Gesamtheit betrachtet werden. Bei Werbeaccounts geschieht die Bündelung in der Regel über eine API Schnittstelle, die sowohl die Daten als auch die Struktur integrieren.

Sollte ein Tracking nicht möglich sein, empfiehlt sich ein CSV-Import ins eigene System, um beispielsweise Newsletter oder bestimmte Inhalte zu tracken.

Durch ein Onsite Pixel sollte zudem erfasst werden, wie der Besucher auf die Seite kam (über Referrer SEO/SEA oder manuelle Eingabe der URL). Zusätzlich kann so die Verweildauer und das Scrollverhalten auf der jeweiligen Seite gemessen werden.

Hier gehts zum kompletten Beitrag auf dem klickwert Blog

Aktueller AdWords-Tipp – Weihnachtskampagnen optimieren

Kunden die die Google-Suche nutzen, sind in der Regel auf der Suche nach besonderen Angeboten. Besonders in der Vorweihnachtszeit, die in der Regel von der Cyberwoche eingeleitet wird, kann das Interesser der Nutzer auf die eigenen Produkte geleitet werden. Doch das sind nicht die einzigen AdWords Einstellungen, mit denen Sie Ihre Weihnachtskampagnen erfolgreicher umsetzen können.

Anzeigenerweiterungen nutzen

AdWords Nutzer können mit Anzeigenerweiterungen spezielle Daten hervorheben um so eventbezogene Sonderangebote anzuzeigen. Dadurch wird das Erstellen einer neuen Anzeige überflüssig.

Für Weihnachten (oder andere Shoppinghighlights wie den Black Friday) lässt sich ein Rabattcode erstellen, gleichzeitig lassen sich Sonderangebote so prominenter darstellen.

Hier gehts zum kompletten Beitrag auf dem klickwert Blog

Das bringt SEA wirklich – Wann ist SEA erfolgreich

Wie verschieden organische und bezahlte Suchergebnisse betrachtet werden

In einer Studie untersuchten die Experten von usability.de mit Hilfe von Eye Tracking, wie Internetnutzer die Suchergebnisse von Google wahrnehmen und auf welches Ergebnis letztendlich geklickt wird. Die Ergebnisse zeigen, dass nicht immer die bezahlten Ergebnisse die meiste Aufmerksamkeit erhalten, sie in bestimmten Fällen jedoch besonders relevant sein können. Denn abhängig von der Suchintention ändert sich die Relevanz der Anzeige für den Nutzer und damit auch die Klickrate.

Hier gehts zum kompletten Artikel auf dem klickwert Blog

Variablere Tagesbudgets in AdWords

AdWords nahm Anpassungen in der Auslieferung von Anzeigen vor, um tägliche Traffic-Schwankungen besser zu nutzen.

Tage mit einer geringen Anzeigenauslieferung können nun besser ausgeglichen werden, indem an Tagen mit stärkerem Traffic eine deutlich stärkere Anzeigenauslieferung möglich ist. Wie viele Klicks mehr das dann letztendlich sind, kann man vorab schwer sagen. Das Tagesbudget kann an klickstarken Tagen so jedoch bis zu zweimal mehr werden. Ausgeglichen wird dies durch eine deutlich verringerte Anzeigenauslieferung an Tagen mit wenig Traffic, sodass das monatliche Budget in keinem Fall überschritten wird.

Hier gehts zum kompletten Artikel auf dem klickwert Blog

Warum Conversions und Brandig zusammenhängen

Suchmaschinenmarketing macht sich, das impliziert schon der Name, Anfragen in den Suchmaschinen zu Nutze. Dabei sollen die besten Positionen auf der Ergebnisseite erreicht und viele User auf die eigene Website geleitet werden. Bei Produktneuheiten, für die es kaum Suchanfragen gibt, ist das eine enorme Herausforderung. Hier kommt der Branding Effekt ins Spiel.

Brand und Performance hängen zusammen

Vertrauen in die jeweilige Marke schafft Aufmerksamkeit und erhöht das Suchvolumen auf Google, was wiederum erneutes Vertrauen schafft. Dadurch erhöht sich die Klickrate „CTR“ und die Conversionrate. Es zeigt sich, dass es wenig sinnvoll ist, Brand und Performance getrennt zu betrachten, sondern den Zusammenhang zwischen beiden zu sehen, da Brand Marketing das Performance Marketing positiv unterstützt.

Hier gehts zum kompletten Artikel auf dem klickwert Blog

Neuer AdWords Editor 12.1 erschienen

Google hat eine neue Version des AdWords Editor vorgestellt. Dieser umfasst verschiedene Aktualisierungen. Mit der neuen Version des Tools lassen sich auch Showcase-Shopping-Anzeigen, bei denen sich drei Produktbilder in einer Galerie anzeigen lassen, verwalten. Auch lässt sich ab jetzt ein Gebot für die oberste Position festlegen oder das Ziel „In-App-Aktionen“ für App-Kampagnen definieren.
Ein nützliches Feature dürfte die neue Spalte „Keyword-Anzeigebreite“ sein, mit der Textbegrenzungen besser abschätzbar sind.

Hier gehts zum kompletten Artikel auf dem klickwert Blog

SEO und SEA – Gemeinsam unschlagbar

Je nach Suchintention können entweder die organischen oder die bezahlten Suchergebnisse für den Nutzer relevanter sein. Auch wenn Anzeigen häufig nicht bewusst wahrgenommen werden, sollte man Werbung in Suchmaschinen auf keine Fall vernachlässigen, denn im Zusammenspiel sind SEO und SEA zwei sich perfekt ergänzende Disziplinen. Richtig genutzt, erhöhen sie Branding und Performance.

Google AdWords Unterstützung für AMP Landingpages

In Kürze ist es Google AdWords Kunden möglich, in ihren Anzeigen auf AMP Landing Pages zu verlinken und somit die Chancen auf Conversions zu erhöhen. Die Chance auf Conversions fällt laut Google mit jeder Sekunde die eine Seite lädt um 20 Prozent.
Mit der Variante die User direkt auf die schneller ladenden AMP Seiten zu leiten, erweitert Google die Zielseitenmöglichkeiten. Im Gegensatz zu responsive Webseiten werden die Inhalte bei AMP Landing Pages deutlich schneller geladen.

Hier gehts zum kompletten Artikel auf dem klickwert Blog

AdWords Update: Zielseitenanalyse

Google rollt ein neues AdWords Update aus, welches die mobile Nutzerfreundlichkeit der Zielseiten überprüft. Mit dem neuen Tab „Zielseiten“ werden Werbetreibende dabei unterstützt, herauszufinden welche Zielseiten eine mobile Optimierung benötigen. Wenn die mobile Anpassung der Zielseite entfällt, zahlt der Werbetreibende für den Klick, hat aber kaum Conversions, da die Landingpage nicht für beispielsweise Smartphones optimiert ist. Mit einer Anpassung können die vielen mobilen Klicks vermehrt in Conversions umgemünzt werden.

Das Tool zeigt die kampagnengenerierten Klicks und die Klickrate für Mobilgeräte an. Somit wird schnell deutlich, welche Seiten angepasst werden müssen. Die mobile Nutzerfreundlichkeit wird hier basierend auf Googles Test in Prozent angegeben.

Aktuell ist das neue Tab nur im Suchnetzwerk verfügbar, soll aber in den nächsten Monaten weiter ausgerollt werden.

Die neue Option "Landing Pages"

Die neue Option „Landing Pages“

Google AdWords Update verändert Anzeigenrotation

Bei AdWords gibt es Änderungen bezüglich der Anzeigenrotation, welche Ende September durch ein Update in Kraft treten. Dadurch soll laut Google die Anzeigenrotation verbessert und vereinfacht werden.

Zukünftig gibt es dann nur noch zwei Einstellungsmöglichkeiten, statt wie bisher vier. Die Optimierungen auf Conversion und auf Klick entfallen somit.

Hier gehts zum kompletten Artikel auf dem klickwert Blog