In unserer Reihe NETZ:RADAR stellen wir euch die aktuell wichtigsten Meldungen der Online-Marketing-Welt in kurzen Häppchen vor.
Milliarden-Deal: Adobe setzt auf Semrush und GEO
Adobe hatte dieses Jahr auch einige Veränderungen kommuniziert, die zeigen, dass der Anbieter mit Hochtouren daran arbeitet sich im rasch verändernden Markt zu positionieren.
Erst ein hauseigenes GEO-Tool und jetzt der Zusammenschluss mit dem Unternehmen Semrush, dass 20 Jahre Erfahrung im Bereich SEO-Kampagnen und auch starke Expertisen im Bereich GEO hat.
Agentic AI ist hier das Stichwort.
Schon früh hat sich das Unternehmen in seinen Designlösungen auf die Einbindung von KI-Funktionen gesetzt, die im Dienste der menschlichen Benutzer:innen stehen sollen.
Mit dieser Entwicklung positioniert sich der Anbieter noch stärker im Bereich Sichtbarkeit für Brands.
Was sagt ihr dazu?
Das sind die größten KI-Fails 2025 – und warum uns das Sorge bereiten sollte
Manchmal habe ich das Gefühl, dass unsere News sich des Öfteren unter der obenstehenden Headline zusammenfassen lassen. Eines unserer Lieblingsmagazine hat uns mit diesem Artikel also mal wieder angetan.
Heute ist Spotify Wrapped Day 2025, für alle die feiern. Hier präsentieren wir ergänzend also ein kleines KI Fail Wrapped 2025 – präsentiert von t3n.
Spaß bei Seite: KI macht Fehler. Und das nicht wenige. Statistiken zeigen uns schon lange, dass es sehr optimistisch ist sich auf LLM’s im Arbeitsalltag zu verlassen.
Sobald KI aber in Bereichen wie Justiz, Sicherheit und Politik flächendeckend als Entscheidungsgrundlage verwendet wird, werden sonst solustige Schlagzeilen, zu einer ernstzunehmenden Bedrohung.
Instagram setzt auf Präsenz: Ab 2026 gilt wieder die volle Büropflicht
Es ist eine Interessante Entwicklung: Zunehmend mehr Unternehmen machen wieder kehrt in der einst so entschlossenen Entscheidung, Mitarbeitern Remotearbeit flächendeckend zu ermöglichen.
Ob da ein Kausalzusammenhang zwischen dem starken Einsatz von KI-Tools der Unternehmen ist?
Die Vorteile von Remotearbeit sind für Angestellte endlos. Viele Menschen haben das erste mal das Gefühl eine Work-Life-Balance herstellen zu können. Zudem hat sich durch das Angebot von Remotearbeit natürlich der Pool an verfügbaren Fachkräften vergrößert.
Nun rudern viele Unternehmen zurück, um wieder Geschwindigkeit und Kontrolle zurückzugewinnen. Ob in dieser Rechnung die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen zu kurz kommen, können wir wahrscheinlich bald am Beispiel von Instagram bewerten.
Harvard-Konzept für dein Marketing: So nutzt du „Jobs to be done“ für bessere KI-Rankings
Zu guter Letzt schmeißen wir nochmal einen kleinen Ratgeber rein. Die haben euch anscheinend beim letzten Mal stark interessiert. Stimmt’s?
Worum geht es? Ein klassisches Marketingkonzept, dass euch ohne Tools oder KI ermöglicht, eure Sichtbarkeit zu verbessern. Statt Produkten, geht es darum Lösung zu verkaufen. Jobs, die erledigt werden müssen.
Im Ratgeber findet ihr 3 detaillierte Schritte, wie ihr an eure Werbeaussagen rangehen könnt, um eure Sichtbarkeit in KI-regierten Suchmaschinen zu verbessern.
Was macht für euch einen guten Ratgeber aus?
Nun folgt ein Aufruf in eigener Sache: Vor ca. 3 Monaten haben wir unseren Newsletter grundsaniert. Wir haben versucht über die Kategorien Mehrwert zu schaffen und weniger zu fluten. Wir würden von euch gerne wissen, wo wir das bereits geschafft haben und wo wir vielleicht noch mehr an eure Wünsche und Bedürfnisse heranrücken können?
Deswegen wollen wir euch einladen, wenn ihr mögt, den dieswöchigen Call-To-Action für euer Feedback zum Newsletter zu nutzen. Wir freuen uns sehr auf den Austausch!
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