Online Marketing News: Wochenrückblick der netzgefährten KW 19

Was ist bei den netzgefährten passiert?

Studie: Vertrauen in Influencer Marketing wächst

Im letzten Jahr folgten 19 Prozent der Deutschen der Empfehlung eines Influencers. In diesem Jahr sind es bereits 21 Prozent. Damit steigt das Vertrauen von Verbrauchern in Influencer Marketing weiter an. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW). Die Kollegen von blogvertising zeigen, wann Verbraucher der Empfehlung eines Influencers folgen und welche Zielgruppe dabei besonders oft einen Kauf tätigt. Und: Sie verraten, wann sich User von Influencer-Posts gestört fühlen. Mehr erfahren…

Google Shopping wird kostenlos: Worauf sollten sich Händler einstellen?

Eigentlich ist Google Shopping seit 2012 kostenpflichtig. Händler müssen bisher für jeden darüber generierten Klick bezahlen. Google kündigte jetzt aber überraschend an: Google Shopping wird kostenlos. Die Kollegen von klickwert klären auf, was Google mit „kostenlos“ meint und warum das Unternehmen diesen Schritt geht. Und: Sie zeigen, wie Händler kostenlose Listings erstellen können. Jetzt lesen…

Was war sonst noch los?

Google Shopping wird kostenlos: Was heißt das für Händler?

Ein kurzer Blick zurück: 2002 startete Google seine Shopping-Sparte. Die hieß damals noch „Froogle“ und war bis 2012 gänzlich kostenlos. Dann entschied sich das Unternehmen dafür, das nun betitelte Google Shopping kostenpflichtig zu machen. Dabei zahlten Händler für jeden über Google Shopping generierten Klick. Google gab jetzt überraschend an, dass Händler nichts mehr bezahlen müssen, wenn sie auf Google verkaufen wollen. Mehr dazu gibt es im Blogpost von Google.

Wir zeigen, was genau Google mit „kostenlos“ meint und warum das Unternehmen diesen Schritt geht. Und: Wir klären auf, welche Potenzial das für Händler hat. Zum Blogartikel bei klickwert.de…

Online Marketing News: Wochenrückblick der netzgefährten KW 18

Was ist bei den netzgefährten passiert?

User Intent: Wie Seitenbetreiber Suchanfragen von Nutzern besser verstehen

Google gibt selbst an, dass es sechs Intentionen gibt, mit denen User ihre Suchanfragen stellen. Das heißt: User Intent kommt vor Search Intent. Damit Seitenbetreiber die richtigen Keywords finden und die passenden Inhalte entwerfen, müssen sie daher vorher genau klären, welche Absichten Nutzer für ihre Online-Suche haben. Die Kollegen von seonative zeigen, welche User Intents es laut Google gibt, wie sich diese von Search Intents unterscheiden und was das für die Optimierung von Content-Formaten bedeutet. Mehr erfahren…

Was war sonst noch los?

Mit der getroffenen Suchintention zu besseren Google-Rankings

Was ist das große „Warum“ hinter jeder Suchanfrage? Google selbst hat sechs Intentionen vorgestellt, mit denen sich alle Suchanfragen einordnen und begründen lassen. Diese Suchintention steht vor jeder Suchanfrage und beeinflusst, wie genau der einzelne Nutzer nach Informationen, Verkaufsangeboten oder News sucht. Wie unterscheiden sich die verschiedenen User Intent? Wir haben es im Beitrag genauer erklärt. Zum Blogartikel bei seonative.de….

Online Marketing News: Wochenrückblick der netzgefährten KW 17

Was ist bei den netzgefährten passiert?

YouTube Bumper Ads: Wie gut funktionieren sie?

Bumper Ads sind 6-sekündige Anzeigen bei Youtube, die User nicht überspringen können. Sie sollen vor allem die Brand Awareness steigern. Eine Studie von Google aus dem Jahr 2017 hat das bestätigt. Sie fand heraus, dass 70 Prozent der Bumper Ads die Markenbekanntheit um durchschnittlich 9 Prozent steigern. Über die Bumper Machine können Seitenbetreiber jetzt vollautomatisch Bumper Ads im Google Ads Konto erstellen. Die Kollegen von klickwert zeigen, wie gut das Tool, das sich derzeit in der Alpha-Phase befindet, funktioniert und welche Erfolge Seitenbetreiber davon erwarten können. Mehr erfahren…

Was war sonst noch los?

Youtube Bumper Ads – Wie funktionieren sie und was bringt es?

Youtube Bumper Ads gibt es seit 2016 – als ein von YouTube selbst eingeführtes Format, das unüberspringbare Clips für Nutzer mit einer Dauer von sechs Sekunden auf die Plattform bringt und für Brand Awareness sorgen soll.

Wie funktionieren Bumper Ads und wie können sie sinvoll sein, erklären wir im Blogartikel bei klickwert.de…

Online Marketing News: Wochenrückblick der netzgefährten KW 16

Was ist bei den netzgefährten passiert?

Duplicate Content und SEO: Umfassender Guide

Webseitentexte, Produktbeschreibungen und Blogbeiträge: Über die Jahre häufen Unternehmen so viel Content auf ihrer Webseite an, dass sie schonmal den Überblick verlieren können. Auf diese Weise entsteht schnell Duplicate Content. Das kann sich erheblich auf das Ranking und den Trust einer Seite auswirken. Denn: Google gibt vor, dass Duplicate Content ein No-Go ist. Die Kollegen von seonative zeigen, wie Duplicte Content zustande kommt, warum das ein Problem für das Ranking sein kann und wie Seitenbetreiber richtig darauf reagieren. Mehr erfahren…

Was war sonst noch los?

Duplicate Content und SEO: Finden, Beurteilen & Beseitigen – Schritt für Schritt

Die Problematik der doppelten Inhalte wird immer wieder thematisiert und ist ein Dauerbrenner wenn es um Suchmaschinenoptimierung geht. Für Laien ist es oft nicht leicht nachzuvollziehen was schon als doppelter Inhalt zählt, wie man diese überhaupt identifiziert und ob eine Anpassung in jedem Fall notwendig ist.

Oftmals wird argumentiert, dass gewisse inhaltliche Überschneidungen Doppelrankings bei Google bewirken, so dass für ein Keyword gleich zwei URLs ranken. Die Präsenz ist dadurch größer, wodurch theoretisch mehr Klicks generiert würden. Hierzu sei gesagt, dass Google offiziell keine Doppelrankings wünscht und es in der Mehrzahl der Fälle zu einem Abfall des Rankings einer URL führt.

Jetzt aber mal Schritt für Schritt. Hier geht’s zum Blogartikel “Duplicate Content & SEO“.

 

Online Marketing News: Wochenrückblick der netzgefährten KW 15

Was ist bei den netzgefährten passiert?

Coronakrise: 6 Tipps für Google Ads

Die Coronakrise hat weitreichende Auswirkungen auf das Einkaufsverhalten der Verbraucher. Während beispielsweise die Reisebranche aktuell nur wenig Aufmerksamkeit erhält, gehen die Klickzahlen für andere Branchen wie Heim und Garten durch die Decke. Unternehmen stehen daher vor der Herausforderung, ihre Google Ads so zu optimieren, dass sie den Erwartungen der Verbraucher entsprechen. Nur so können sie Umsatzeinbußen minimieren oder den aktuellen Ansturm richtig für sich nutzen. Die Kollegen von klickwert zeigen, wie Unternehmen ihre Kampagnen erfolgreich an die aktuelle Situation anpassen können. Mehr erfahren…

Was war sonst noch los?